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Motorradhelm zum besten Preis finden!

Motorradhelm mit Bluetooth

Motorradfahrer dürfen sich freuen, schon einige Entwicklungen wie die Zusammenarbeit von Motorola und Momodesign oder BMW brachten Motorradhelm mit Bluetooth heraus. Das kabellose Telefonieren während der Fahrt, dass Musik hören oder dem geliebten Navigationsgerät zuhören wo es lang geht, ist durch die Bluetooth Technologie möglich. Kabelsalate und umständliche abstiege vom Motorrad gehören der Vergangenheit an. Dank der Bluetooth-Freisprecheinrichtung wird die Motorrad-Mobilfunktechnik immer besser und bequemer führ den Fahrer.
Der Motorradhelm lässt sich einfach bedienen und ermöglicht das Entgegennehmen von Telefonanrufen und das wählen von Telefonnummern. Weitere Funktionen wie Wahlwiederholung, Sprachwahl oder Lautstärke vom Helm, sind einfach zu handhaben.
Gespräche können auf dem Motorrad während der Fahrt getätigt werden und nach dem Abstieg vom Motorrad weitergeführt werden. Der im Helm integrierte Helm-Kopfhörer kann herausgenommen werden und ermöglicht so das Weitertelefonieren unterwegs, ohne den Helm. Der Helm-Kopfhörer ist mit einem Mikrofon ausgestattet, welches Verkehrs- und Windgeräusche minimieren soll, schreibt das Online-Portal golem.
Die Gesprächsdauer mit dem Headset, soll laut Hersteller fünf Stunden betragen, je nach Gebrauch. Die Stand-by-Zeit beträgt 100 Stunden und sollte für eine Tour mit dem Motorrad und dem technologischen Helm durchaus ausreichen. Der Bluetooth-Helm-Adapter vom Handy Hersteller Motorola ist im Set dabei und kann an weitere bzw. andere Helmen montiert werden. Wer auf der Suche nach solch einem Helm ist, sollte beim Online-Shop Amazon vorbei schauen. Italienischen Helmhersteller wie Vemar vermarkten Motorradhelme mit Bluetooth Systemen.



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Kommentare


Bücker 3. Februar 2010 um 16:59

Guten Tag!

In den letzten Wochen habe ich den Markt rund um die Kommunikation via Bluetooth für Motorradfahrer beobachtet und mich durch diverse Testergebnisse und Foren informiert. Daher kamen für mich drei Systeme in Frage: Cardo Scala Rider G4 / Interphone F4 / Schuberth SRC. Das System sollte jeweils in den Schuberth C3 und C2 eingebaut werden können.

Fazit:
Nach Rücksprache mit Fa. Schuberth, dem Importeur der Fa. Cardo und diversen Händlern der Marke Interphone (nur Direktimporte aus Italien, lt. meinen Infos), bietet keiner eine Einbauanleitung (außer für den C3 Helm in Kombi für das SRC-System).

Dies war zunächst für mich sehr enttäuschend, da wir hier schon von ca. 600 – 700 € Investition (pro Helm mit Headset)reden!!!

Vom Hocker hat es mich aber gerissen, als ich mich über den Austausch des Akkus informierte. Sowohl beim Cardo als auch beim Interphone ist ein Austausch der Akkus vom Hersteller (lt. Händler / Importeur) nicht vorgesehen! Bei Schuberth (der SRC auch von Fa. Crado) teilte man mir mit, dass hier der Akku ausgetauscht werden könnte. Hierzu müßte man aber den „SRC-Helmkragen“ einschicken.

Somit kann sich jeder Interessent für eine solche Anlage schon einmal darauf einstellen und hoffen, dass der Akku lange hält. Vollmundige Versprechen über die Akkulebensdauer werden leider nicht mit Garantieversprechen bestückt. So muss der Verbraucher wohl eher davon ausgehen, dass nach sechs Monaten (Beweislast innherhalb der zweijährigen gesetzlichen Gewährleistung liegt in diesen Monaten beim Verkäufer) eine Reklamation eines defekten Akkus dazu führt, dass man sich ein neues Headset zulegen darf.

Nun frage ich mich, ob so etwas bei Produkten in diesem Preissegment auftreten darf. Ich hoffe, dass diese Worte auch die Hersteller erreichen!

Viele Grüße!!!!


admin 3. Februar 2010 um 17:27

Hallo Bücker,

Danke für den netten Erfahrungsbericht zum Schuberth SRC System. Der Akku lässt sich ja via Steckdose aufladen, was natürlich das Problem nicht löst, wenn der Akku defekt bzw. kaputt geht. Wie Sie schon selber es beschrieben haben, „Hierzu müßte man aber den “SRC-Helmkragen” einschicken.“, würde ich beim Akku-Ausfall das Gerät einschicken bzw. zu einem Motorradhändler gehen, der das Gerät noch schneller beim Hersteller einschicken kann.

mfg


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